BANKING . Kurzmeldungen 12 . GELD-MAGAZIN – Ausgabe Nr. 2/2026 Credit: beigestellt/Archiv stet hat, lässt sich dank ID Austria rasch er‑ ledigen – ohne Abstriche bei Si‑ cherheit oder Se‑ riosität. Wenn Technik in den Hintergrund und Service in den Vordergrund rückt, wird aus Frust Effizienz – und aus einem Vorhaben ein erledigter Schritt. Damit können unsere Kundinnen und Kunden sich darauf kon‑ zentrieren, was wirklich wichtig ist: ihre Finanzen. www.hyponoe.at Matthias Förster, Bereichsleiter Vertriebsstrategie, Digitalisierung & Retail Banking Revolution im Online Abschluss Wer kennt’s nicht: Man möchte „schnell“ etwas online erledigen und letztendlich dauert es länger als gedacht, bis alle notwendigen Daten eingegeben, kontrolliert und bestätigt sind. Und nicht selten gibt man in der Zwischenzeit frustriert auf. Deshalb hat die HYPO NOE ihren Abschluss des Online Festgelds für Neukundinnen und Neukunden revolutioniert. Wir wollen es unseren Kundinnen und Kunden so einfach wie möglich machen, unsere Services zu nutzen und unser Online Festgeld abzu‑ schließen. Gleichzeitig müssen wir dabei die gesetzlichen Vorgaben berücksichtigen: Wir müssen bestimmte Daten von unseren Kundinnen und Kunden erfragen und au‑ ßerdem soll niemand unter falschem Na‑ men ein Konto eröffnen können. Die Lösung liegt nahe: Mit der ID Austria hat der österreichische Staat einen sicheren digitalen Identitätsnachweis geschaffen, den Unternehmen für ihre Abschlüsse ver‑ wenden können. Beim Abschluss unseres Online Festgelds für Neukundinnen und Neukunden erfolgt die Identifikation dank ID Austria in wenigen Schritten. Gleichzei‑ tig haben wir die Dateneingabe auf ein Mi‑ nimum beschränkt. So lässt sich der ge‑ samte Abschluss innerhalb weniger Minu‑ ten online rund um die Uhr durchführen. Dieser innovative Online‑Prozess ist ein weiterer Schritt in unserer Serviceoffensive, um Finanzprodukte einfach, digital und je‑ derzeit verfügbar zu machen. Was früher Zeit, Geduld und oft mehrere Anläufe geko‑ KOLUMNE . HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG FOTO: Copyright: PicturePeople Zentralbanken: Unter Druck Zinssenkungen nicht vom Tisch. Die Konrad Kleinfeld, Fixed Income-Exper‑ te bei State Street, kommentiert: „In unseren Augen stehen die Zentralban‑ ken aktuell unter erheblichem Druck, ohne dass dies das Ende der Zinssen‑ kungen markieren muss. Der jüngste Renditeanstieg reflektiert weniger eine klassische Risk-off-Bewegung als viel‑ mehr einen erneuten, energiegetriebenen Inflationsimpuls.“ Der Makro-Aus‑ blick des Experten bleibt bewusst vorsichtig: „Zinssenkungen sind aus unserer Sicht nicht vom Tisch, erscheinen kurzfristig jedoch wenig realistisch, solange der energiegetriebene Inflationsdruck anhält. Für die Geldpolitik beginnt damit weniger eine Phase kla‑ rer Lockerungssignale als vielmehr ein Umfeld erhöhter Optionali‑ tät. Geduld und Reaktionsfähigkeit gewinnen damit gegenüber verbindlicher Forward Guidance an Bedeutung.“ Das Gesamtum‑ feld bleibe geprägt von geopolitischer Unsicherheit, hoher Daten‑ abhängigkeit und begrenztem geldpolitischem Spielraum. Konrad Kleinfeld, Fixed IncomeExperte bei State Street UniCredit: Ausgezeichnet Erfolgreich. Die UniCredit Bank Aus‑ tria wurde im Rahmen der 33. jähr‑ lichen Verleihung der Global Finance Awards zur besten Bank in Österreich gekürt. Sie wurde zudem als beste Bank in Italien sowie in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien und Kroatien ausgezeichnet. Global Finance wählt jedes Jahr die Gewinner in den ver‑ schiedenen Regionen und Ländern aus, die die besten Dienstleistungen auf den lokalen und globalen Märkten anbieten. Die Gewinner werden an‑ hand einer Kombination aus quantitativen Kennzahlen ausgewählt – darunter Kapitalwachstum, Rentabilität, geografische Reichwei‑ te, strategische Initiativen und Produktinnovation – sowie qualita‑ tiven Bewertungen von Branchenexperten, Analysten und Bera‑ tern. Ivan Vlaho, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Aus‑ tria, freut sich naturgemäß über die Auszeichnung. Für die nahe Zukunft stehen unter anderem Stärkungen der KMU-Offensive so‑ wie im Kreditkarten- und Zahlungsverkehr am Programm. Ivan Vlaho, Vorstandsvorsitzender der UniCredit Bank Austria
RkJQdWJsaXNoZXIy MzgxOTU=