GELD-Magazin, Nr. 2/2026

Ausgabe Nr. 2/2026 – GELD-MAGAZIN . 63 Kay-Peter Tönnes und Antecedo: Zwischen Mathematik und Marktgespür Kay-Peter Tönnes setzt konsequent auf systematische Strategien statt Prognosen. So gelingt es ihm, auch in volatilen Märkten stabile Erträge mit kontrolliertem Risiko zu erzielen. Wer mit Kay-Peter Tönnes spricht, landet schnell beim Thema Risiko. Nicht, weil der Gründer und Geschäftsführer von Antecedo Asset Management Risiken scheut, sondern weil er sie seit Jahrzehnten analysiert, bepreist und in Anlagestrategien übersetzt. Genau dieser Ansatz hat ihm seit 2022 in jedem Jahr mindestens einen (Refinitiv) LSEG Lipper Fund Award eingebracht. Mit dem Titel „Fondsmanager des Jahres 2026“ erhielt er dieses Jahr außerdem eine weitere wichtige Auszeichnung der Branche. Die Jury von Börse Online, €uro und €uro am Sonntag würdigte ihn als Fondsmanager, der in volatilen Märkten konsequent auf Risikokontrolle setzt und dabei ein überzeugendes Verhältnis von Rendite und Risiko erreicht. Anlagestrategie zwischen Kalkül und Unsicherheit Tönnes gehört zu jener seltenen Sorte Kapitalmarktprofis, die Theorie und Praxis eng zusammenführen. Mit seinem Unternehmen Antecedo verfolgt er einen klar umrissenen Anspruch: Renditen sollen möglichst aus kalkulierbaren Erträgen entstehen und sich nur in sehr begrenztem Maß auf Prognosen stützen. Der Blick richtet sich also weniger auf die Frage, wohin sich Märkte kurzfristig bewegen, sondern darauf, wie sich Chancen nutzen und Risiken zugleich kontrollieren lassen. Diese Philosophie passt in eine Zeit, in der Kapitalmärkte zunehmend von Unsicherheit geprägt sind. Geopolitische Spannungen, schnelle Zinswechsel und technologische Umbrüche sorgen dafür, dass klassische Denkmuster immer häufiger an ihre Grenzen stoßen. Tönnes selbst beschreibt das Jahr 2026 als eine Phase „zwischen Euphorie und Risiko“. Gerade in einem solchen Umfeld setzt Antecedo auf Strategien, die Aufwärtspotenzial mit Verlustbegrenzung verbinden. Dahinter steht die Überzeugung, dass gutes Fondsmanagement nicht mit einer Marktprognose beginnt, sondern mit der Konstruktion robuster Portfolios, die auch in sehr unterschiedlichen Marktphasen bestehen können. Drei Fonds als Aushängeschilder des Erfolgs Im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehen vor allem drei Fonds. Der Antecedo Independent Invest, aufgelegt 2009, ist die älteste und prägendste Strategie des Hauses. Der Absolute-ReturnFonds kombiniert Euro-Anleihen hoher Qualität mit einer Optionsprämienstrategie auf Aktienindizes. Der Antecedo Defensive Growth richtet sich an Anleger, die an den Kurschancen des Nasdaq-100 teilhaben möchten, dabei aber Abwärtsrisiken nicht ungefiltert tragen wollen. Der Antecedo Growth Supreme, gestartet 2024, wiederum soll die Teilnahme an Aufwärtsphasen mit einer strukturellen Absicherung gegen größere Rückschläge verbinden. Das Portfolio wurde bereits im Vorjahr mit Platz zwei bei der Auszeichnung „Fondsinnovation des Jahres“ gewürdigt. Die jüngste Ehrung ist deshalb kein isoliertes Ereignis, sondern Ausdruck einer längeren Erfolgsserie, die unter anderem die (Refinitiv) LSEG Lipper Fund Awards in jedem Jahr zwischen 2022 und 2026 umfasst. Für Tönnes ist das jedoch kein Anlass zur Selbstzufriedenheit. Sein Anspruch bleibt auch in Zukunft, nicht maximale Rendite um jeden Preis anzustreben, sondern ein belastbares Rendite-Risiko-Profil zu schaffen. Darin sieht er die eigentliche Königsdisziplin des Asset Managements. Es ist diese Verbindung von mathematischer Präzision, disziplinierter Umsetzung und klarem Marktverständnis, die Kay-Peter Tönnes zu einer der profiliertesten Persönlichkeiten der deutschen Fondsbranche macht. www.antecedo.eu Kay-Peter Tönnes, Gründer und Geschäftsführer von Antecedo Asset Management ADVERTORIAL . Antecedo Asset Management EINSCHALTUNG – FOTO: beigestellt Antecedo Asset Management wurde 2006 in Bad Homburg gegründet und ist auf risikokontrollierte Anlagestrategien spezialisiert. Das Unternehmen setzt auf optionsbasierte Konzepte zur Verlustbegrenzung und verwaltet aktuell mehr als fünf Milliarden Euro an Anlagevermögen.

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