GELD-Magazin, Nr. 1/2026

Warum der nächste Edelmetallzyklus bei Minenwerten entschieden wird Steigende Edelmetallpreise allein schaffen keine Überrenditen. Wert entsteht, wo Ressourcen entwickelt, Projekte vorangetrieben und Übernahmen vorbereitet werden – vor allem bei Junior-Minen. Gold und Silber liefern derzeit das makroökonomische Fundament. Die eigentliche Wertschöpfung findet jedoch bei den Minenaktien statt. Historisch betrachtet entstehen die höchsten Renditen nicht im Metall selbst, sondern dort, wo steigende Preise auf knappe Ressourcen, neue Entdeckungen und Übernahmen treffen. Genau dieses Umfeld formiert sich aktuell erneut. Gold bleibt strategisches Reserve-Asset in einer Welt hoher Verschuldung, politischer Unsicherheit und anhaltender Zentralbankkäufe. Silber kommt mit einer zweiten, zunehmend dominanten Rolle hinzu: als Industriemetall der Energiewende. Für Minenunternehmen bedeutet diese Kombination steigende Preisannahmen bei gleichzeitig begrenztem Angebotswachstum: Ein klassisches Setup für einen Neubewertungszyklus im Mining-Sektor. Junior-Minen sind der Hebel – nicht das Risiko Der Markt fokussiert sich noch immer auf etablierte Produzenten. Das ist bequem, aber historisch falsch. Die größten Wertzuwächse entstehen regelmäßig bei Junior-Minen: dort, wo Ressourcen definiert, Projekte entwickelt und Übernahmefantasien geweckt werden. Juniors sind kein Randsegment, sondern der Renditemotor jedes Edelmetall-Bullenmarktes. Mit einer Juniorquote von rund 94 Prozent ist der Commodity Capital Global Mining Fonds genau dort positioniert, wo der Zyklus entschieden wird. Diese Allokation ist kein taktischer Ausreißer, sondern Ausdruck eines klaren Verständnisses von Rohstoffmärkten: Produzenten sichern Kapital, Juniors schaffen Wert. Langfristig führt kein Weg an Developern/ Juniorminen vorbei Im langfristigen Vergleich zählen Strategien mit hohem Junior-Anteil zu den klaren Outperformern im Minensektor – vorausgesetzt, sie werden aktiv und selektiv umgesetzt. Genau hier setzt der Commodity Capital Global Mining Fonds an. Statt Indexnähe oder Large-Cap-Gewichtung steht konsequentes Stockpicking im Vordergrund: frühe Projektphasen, starke Geologie, erfahrene Managementteams. Während klassische Mining-Fonds vor allem bestehende Cashflows verwalten, investiert der Commodity Capital Global Mining Fonds in zukünftige Reserven. In M&A-Phasen, die typischerweise früh im Bullenzyklus einsetzen, ist das der entscheidende Unterschied. Übernahmeprämien entstehen nicht bei Majors, sondern bei erfolgreichen Juniors. Volatilität ist der Preis der Outperformance Natürlich ist dieser Ansatz nichts für risikoaverse Anleger. Eine hohe Junior-Gewichtung bedeutet Volatilität, zyklische Rückschläge und zeitweise deutliche Drawdowns. Doch genau diese Schwankungen sind die Voraussetzung für überdurchschnittliche Renditen. Wer Stabilität sucht, kauft Produzenten. Wer Wertschöpfung sucht, muss Exploration akzeptieren. Der Commodity Capital Global Mining Fonds bewegt sich bewusst näher an einer Private-Equity-Logik als an klassischen Aktienfonds. Das Ergebnis ist ein höheres Beta, aber auch ein struktureller Renditevorteil über vollständige Rohstoffzyklen hinweg. Fazit: Die Entscheidung fällt bei den Minen – nicht beim Metall Gold und Silber liefern die Richtung, Minenwerte liefern die Performance. Der nächste Edelmetall- zyklus wird nicht durch das Halten von Metall gewonnen, sondern durch gezielte Positionierung in den Unternehmen, die neue Lagerstätten definieren und übernommen werden. Im langfristigen Vergleich gehört der Commodity Capital Global Mining Fonds genau deshalb zu den führenden Strategien im Sektor: fokussiert, zyklisch und dort investiert, wo der Mehrwert entsteht. www.commodity-capital.com commodity-capital.com/de/produkte/commoditycapital-global-mining-fonds GASTBEITRAG . Danna Kallasch, Commodity Capital AG Dana Kallasch, Co Founder, CEO, Commodity Capital AG FOTO: beigestellt Michael Kopf, Leiter Vertrieb D & A, Commodity Capital AG Ausgabe Nr. 1/2026 – GELD-MAGAZIN . 69

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