GELD-Magazin, Juli/August 2021

72 . GELD-MAGAZIN –Juli/August 2021 Credits: beigestellt, stock.adobe.com/Halfpoint Bereich Wohnen. Bei den diesjährigen Real Estate Brand Awards holte sich die Buwog den bereits sieb- ten Markendiamanten in Folge ab. Die Buwog erhält den Preis als stärkste Marke im Bereich Residential Development. Für das Ranking der erfolgreichsten Immobilienmarken untersucht das European Real Estate Brand Institute europaweit die Top-Player der Immobilienbranche. In diesem Jahr wurden in Ös- terreich mehr als 7.000 Branchenexperten zu über 150 Unternehmen befragt. Mit einem gemessenen Brand-Value von 91,84 von 100 möglichen Index- punkten liegt die Buwog deutlich vor allen Mitbe- werbern und setzte sich zum bereits siebten Mal in Folge in der Kategorie „Strongest Brand Residential Developer“ in Österreich durch. Der Real Estate Brand Award wurde heuer in einer von Film- und TV-Star Barbara Schöneberger mode- rierten Hybridveranstaltung mit einer Gala in Berlin und Livestream verliehen. Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler nahm die Marketing-Auszeichnung entgegen und zeigte sich hoch erfreut über den Er- folgslauf der Buwog: „Wir beweisen mit unseren Neubauprojekten seit vielen Jahren, wie moderner Wohnbau unsere Städte bereichern kann. Die Bu- wog steht verlässlich für Kompetenz, hohe Qualität und hohe ökologische und soziale Standards – das schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Vielen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die kon- sequente und kontinuierliche Weiterentwicklung und Stärkung unserer Marke.“ BUWOG: Real Estate Brand Award 2021 gewonnen Logistikmarkt: Leerstand historisch niedrig CBRE. Zurzeit kommen die Projektentwickler von Logistikimmobilien mit der Nachfrage kaum nach. Allein seit Jahresbeginn wurden in Wien und Wien-Umge- bung rund 49.000 m² Logistikflächen vermietet. „Vor allem der Osten von Wien boomt. 45 Prozent der gesamten Logistik-Vermietungsleistung im ersten Halbjahr entfielen auf den Submarkt Wien Umland Ost“, sagt Franz Kastner, Associate Di- rector bei CBRE. „Angesichts der hohen Vermietungsleistung und der geringen Verfügbarkeit ist die Leerstandsrate in und um Wien weiter gesunken und liegt derzeit bei nur rund 1,2 Prozent“, so Kastner. Durch das geringe Angebot steigen auch die Mietpreise. Aktuell liegen die Mieten bei 5,60 Euro/m²/Monat, bis zum Jahresende wird eine Spitzenmiete von ca. 5,80 Euro/m²/Monat erwartet. DIE ZAHL DES MONATS 100.000.000 Arnold Immobilien. „Eine Kapitalan- lage in Gewerbeimmobilien ist für An- leger attraktiv, die ihr Geld investie- ren und interessante Renditen erwirt- schaften wollen. Auch bei privaten In- vestoren werden gewerbliche Liegen- schaften als Ergänzung des Portfolios immer beliebter“, erklärt Markus Ar- nold, CEO bei Arnold Immobilien. Dieser Trend führt bei Österreichs führendem Investmentmakler zu ei- ner soliden Halbjahresbilanz im Ge- werbebereich: Mit einem Transakti- onsvolumen von rund 100 Millionen Euro und 90.000 Quadratmeter ver- mittelter Fläche meldet das Unterneh- men eine dynamische Sechs-Monate- Bilanz. In Wien zeichnet sich speziell bei der Assetklasse Hotel Bewegung ab: Die Corona-Pandemie hat längst fällige Umbrüche bei der Cityhotelle- rie beschleunigt. Von Investoren ge- sucht werden aktuell City-Hotels mit rund 100 Zimmern. Arnold Immobili- en hat 2021 schon zwei Liegenschaf- ten dieser Art vermittelt. OTTO IMMOBILIEN Dämpfer für Büromarkt Wien. Im zweiten Quartal lag die Vermie- tungsleistung moderner Büroflächen bei le- diglich 15.250 m², das ist einer der gering- sten Werte seit fünf Jahren. Im Vergleichs- zeitraum zum Vorjahr sind die Vermietungen damit um 50 Prozent geringer ausgefallen, heißt es im aktuellen Büromarkt-Update von OTTO Immobilien. Hintergrund dürfte eine Corona-bedingte Verunsicherung vieler Un- ternehmer sein, die noch die langfristigen Auswirkungen von Homeoffice auf ihren Flä- chenbedarf abwarten wollen. Auf die Nomi- nalmieten habe diese Entwicklung keine Aus- wirkungen, sie sind weiterhin stabil, da die Nachfrage nach hochwertigen Flächen in erstklassigen Lagen konstant hoch ist und die Nachfrage das Angebot übersteigt. IMMOBILIEN . Kurzmeldungen „Wir beweisen mit unseren Neubauprojekten seit vielen Jahren, wie moderner Wohnbau unsere Städte bereichern kann.“ Andreas Holler, CEO der BUWOG

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